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Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V. | Koblenz

Content für die eigene Feuerwehr-Website

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Um seine Feuerwehr-Website interessant und lesenswert zu gestalten gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Viele Inhalte (Englisch: Content) selbst erstellen.
  • Zusätzlich fremde Inhalte auf der eigenen Website integrieren.

Neben eigenen Inhalten greife ich für meine Feuerwehr-Website auch auf externe Quellen zurück.

Externe Quellen

Als Feuerwehr-Website erwartet man als Besucher in erster Linie Feuerwehr-Inhalte. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Deutsche Jugendfeuerwehr und der Landesfeuerwehrverband (LFV) stellen unter anderem Pressemitteilungen (PM) zu aktuellen Themen zur Verfügung. Beispielsweise während der Adventszeit, um auf die erhöhte Brandgefahr durch brennende Kerzen hinzuweisen.

Die PM’s kann man auf seiner Feuerwehr-Website integrieren, um zum einen das eigene Personal und zum anderen die Leser zu informieren.

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Behörden, Organisationen, Vereine und Verbände, die PM’s verschicken, die im Einzelfall für die eigene Feuerwehr-Website interessant sein können. Beispiele:

  • Das Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland-Pfalz und die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier.
  • Die regionalen Feuerwehrverbände und benachbarte Feuerwehren
  • „Blaulicht-Organisationen“ wie Polizei, THW, DLRG, DRK, ASB, Malteser, …
  • Der eigene Landkreis, die eigene (Verbands-)Gemeinde oder Stadt
  • Bundesbehörden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) oder das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
  • Auf Länderebene der Landesbetrieb Mobilität (LBM)
  • Auf kommunaler Ebende die Ver- und Entsorger (Elektrizitätswerk, Wasserwerk, Kanalwerk, …)
  • Vereine und Verbände, wie der Gemeinde- und Städtebund (GStB), Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. und der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. (DSB)

Quellenangabe und die Verwendung von Logos sowie Marken

Ich übernehme in der Regel die PM in kompletter Länge und unverändert. Falls mir ein Schreibfehler auffällt wird dieser korrigiert. Die Hinweise für die Redaktionen und die Kontaktinfos lasse ich weg.

Wichtig in solchen Fällen ist natürlich die Quellenangabe. Ich setze gern einen Link zur entsprechenden Website. Möchte der Leser weiterführende Informationen haben, dann kann er mit einem Klick weiterlesen.

Auch bei der Verwendung von Logos und Marken muss man aufpassen. Meine Erfahrung ist, dass man im Zweifelsfall eine kleine Mail hinschicken und fragen sollte, falls man keine generelle Freigabe findet. Bisher habe ich noch nie eine Absage erhalten. Die Gegenseite bedankte sich sogar teilweise, dass man deren PM übernimmt und dadurch noch weiter verbreitet.

Alle fremden Inhalte werden auf meiner Feuerwehr-Website unter der Rubrik „Extern“ veröffentlicht. So ist zusätzlich erkennbar, dass es keine eigenen Texte und Bilder sind.

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Harald Laier

Autor: Harald Laier

Harald Laier, Jahrgang 1979, trat 1990 in die damals neu gegründete JF Otterberg ein. 1995 kam im Alter von 16 Jahren der Übertritt in die aktive Wehr. Der Gruppenführer kümmert sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Blogger schrieb bereits Beiträge für das FWNetz und Feuerwehr-Weblog.org. Harald bei Twitter und Facebook.

Ein Kommentar

  1. Feuerwehr und neue Medien ist hin und wieder nicht zu vereinbaren. Wenn man sich die ein oder andere Seite anschaut, dann fragt man sich, was möchte man dem User mitteilen? Da ist viel „blink, blink“ und Cartoons zu sehen, die nicht wirklich etwas zur Gestaltung beitragen. Die Farbgebung ist mehr als grenzwertig, man kann kaum etwas erkennen und die Seiten sind teilweise total überladen.

    Hier würde weniger einfach mehr sein.

    Der Informationsgehalt ist gleich Null und der „Webmaster“ hält sich nicht an die einfachsten und elementarsten Regeln für Internetseiten (Stichwort: Impressum)

    Dem Gegenüber gibt es viele sehr gute gemachte Seiten, die den Besucher einfangen und ihn sehr geschickt leiten und ihn mittendrin als nur dabei sein lassen.

    Es gibt von den Verbänden Seminare und Schulungen zur Öffentlichkeitsarbeit und dazu zählt auch die eigene Website, gut, es wird keine Handout geben, wie ich die Seite aufbaue oder das Programm dafür mache, es wird vermittelt, was wichtig ist und beachtet werden sollte.

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