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Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V. | Koblenz

WordPress im Feuerwehreinsatz (2)

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WordPress Logo Quelle: http://wordpress.org/about/logos/

Der erste Teil der Serie war neben einer kleinen Einführung von folgenden Themen geprägt:

  • Warum WordPress?
  • Was ich nicht an WordPress mag!

Starten wir in den zweiten Teil der Serie.

Webhoster finden

Den richtigen Webhoster finden, falls man keinen passenden bereits hat, ist ähnlich schwer wie den richtigen Handyanbieter/Tarif zu finden. Ich empfehle zuerst einmal zu überlegen, was man von einem Webhoster erwartet. Ich beispielsweise erwarte:

  • WordPress muss laufen
  • Einen (möglichst) problemlosen Betrieb der Website – also rund um die Uhr!
  • Einen kostengünstigen Betrieb der Website – also auch ohne zusätzliche Kosten beispielsweise bei Fragen und Problemen

Damit WordPress läuft müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Außerdem habe ich schon gesehen, dass mancher Anbieter speziell dafür wirbt, dass u.a. das CMS WordPress bei ihm läuft.

Es ist blöd, wenn eine Website zeitweise nicht erreichbar ist. Daher sollte man darauf achten, dass die Ausfallzeiten möglichst gering sind. Es kommt hin und wieder vor, dass ein Host oder eine Homepage nicht erreichbar sind. Aber wenn, was ich schon mal selbst erlebt habe, die eigene Internetpräsens zur gleichen Uhrzeit innerhalb von wenigen Tagen mehrmals nicht erreichbar ist, dann sollte man über einen Wechsel nachdenken. Das war u.a. ein Grund, weshalb ich schon einmal den Anbieter gewechselt habe.

Die Kosten sind immer ein Thema. Preise und Leistungen evtl. vergleichen. Bei meiner Wahl haben mir damals Vergleichsportale geholfen. Falls man ein oder mehrere andere Webmaster kennt, dann kann man auch dort nachfragen, wie gut deren Anbieter sind und ob sie mit ihnen zufrieden sind.

Themes, Plugins und Widgets

Informationen zu Themes, Plugins und Widgets findet man bei WordPress Deutschland. Auf dieser Seite gibt es u.a. auch einen Blog und ein Forum, die gerade einem Einsteiger bei Fragen und Problemen helfen können.

WordPress installieren

Die „Spielwiese“

Als Spielwiese bezeichne ich eine Online-Testumgebung, mit der man zum einen die ersten Gehversuche mit WordPress machen kann. Hat man bereits eine Website und eine zusätzliche Datenbank – umso besser. WordPress in einem eigenen Verzeichnis installieren und man kann ausgiebig testen. Jedoch empfehle ich vorsorglich mittels Plugin den Zugang nur für angemeldete Nutzer zu erlauben. Authenticator sind Mauer und Tor zu meiner Spielwiese.

Zum zweiten kann man später Plugins und Themes testen ohne sich die eigene Website „abzuschießen“. Läuft beispielsweise ein neues Plugin auf der Testumgebung, dann dürfte es vermutlich auch auf der eigentlichen Website laufen.

Daher halte ich nichts von Desktop und ähnlichen Testumgebungen, weil immer die Gefahr besteht, dass etwas im Echtbetrieb nicht läuft.

Der dritte Teil der Serie erscheint in etwa einer Woche und wird sich mit folgenden Themen befassen:

  • Der Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen
  • Bilder und andere Elemente einbinden
  • Blog – ja oder nein?
  • Wie baue ich meine Website auf?

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Harald Laier

Autor: Harald Laier

Harald Laier, Jahrgang 1979, trat 1990 in die damals neu gegründete JF Otterberg ein. 1995 kam im Alter von 16 Jahren der Übertritt in die aktive Wehr. Der Gruppenführer kümmert sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Blogger schrieb bereits Beiträge für das FWNetz und Feuerwehr-Weblog.org. Harald bei Twitter und Facebook.

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