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Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V. | Koblenz

Handgroße Website-Kontrolle

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Symbolbild SmartphoneEin Smartphone hat heute fast jeder in der Hosentasche. Je jünger, desto eher besteht die Chance, dass man einen Menschen mit einem modernen Mobiltelefon trifft. Das Telefonieren ist bei den Smartphones mittlerweile eher eine Nebensache, so mein Eindruck. Viel wichtiger sind unter anderem der Empfang und Versand von Emails, die Facebook-App und WhatsApp.

Es bieten sich auch für die PuMa viele Möglichkeiten, dass man zu jeder Zeit „auf dem aktuellen Stand“ ist. Darauf gehe ich nachfolgend ein.

Als Webmaster einer Feuerwehr-Website habe ich einige Apps auf meinem iPhone, mit denen ich mich zu jeder Zeit über den Zustand der PuMa informieren und beeinflussen kann. Dazu gehören:

  • Als „Standard“ zähle ich dazu den Empfang und Versand von Emails. Ein wichtiger Teil des Informationsaustauschs geschieht auf diesem Weg. Einträge, die über das Kontaktformular eingestellt werden, bekomme ich per Email.
  • Die meisten Smartphones haben eine eingebaute Kamera, mit denen man schnell Bilder machen kann.
  • Auch über WhatsApp bekomme ich einige Informationen für die PuMa. Jedoch sind die Bilder über diesen Dienst von der Qualität nicht gut genug, um auf der Website eingestellt zu werden. Besser per Email in Originalgröße zuschicken (lassen). Notfalls kann man noch das Bild schneiden und online stellen.
  • Obwohl ich Beiträge lieber am PC bzw. Laptop schreibe ist die WordPress-App ein wichtiges Hilfsmittel, um die spontanen Ideen oder Notizen für einen Beitrag niederzuschreiben. Die Schreibfehler kann sofort korrigieren. Leider muss ich immer daran denken, dass der Beitrag als Entwurf gespeichert wird. Ansonsten ist der Roh-Beitrag online. Die Anwendung wurde in erster Linie zur schnellen und sofortigen Veröffentlichung von Blogposts geschrieben. Auch die Integration von Bildern finde ich nicht gut gelungen. Vielleicht wird die App in der Zukunft an diesem Punkt benutzerfreundlicher.
  • Mit der Piwik-Mobile-App habe ich die aktuellen Zugriffszahlen und -informationen der Feuerwehr-Website auch unterwegs im Blick. Zwar schaue ich mittlerweile nicht mehr so oft in die Statistik, aber manchmal ist eine Betrachtung dieser Informationen ganz hilfsreich.
  • In einem Atemzug möchte ich die Apps zu den Social-Media-Diensten Facebook und Twitter nennen. Während man bei Twitter mit einer Anwendung auskommt habe ich insgesamt drei Apps für Facebook auf meinem Smartphone. Neben der „normalen“ Anwendung für den eigenen Facebook-Account habe ich zwei gesonderte Apps für die Seiten und den Messenger-Dienst. Mit der Seiten-App kann man schnell neue Beiträge und Bilder bei Facebook posten und die Statistik betrachten. Hinzu kommt die Beantwortung evtl. Kommentare.
  • Zum Schluss noch ein Hinweis zur Smartphone-App. Für meine Website ist die gleiche Anwendung „im Einsatz“, die auch der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V. benutzt. Um zu überprüfen, ob alles einwandfrei funktioniert, ist es sinnvoll, alle Dienste der Website auch selbst zu abonnieren. Bei WordPress im Feuerwehreinsatz (4), Abschnitt Selbstüberprüfung, habe ich bereits ausreichend diesen Punkt beschrieben.

Eure Erfahrungen, Meinungen usw. gerne als Kommentar.

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Harald Laier

Autor: Harald Laier

Harald Laier, Jahrgang 1979, trat 1990 in die damals neu gegründete JF Otterberg ein. 1995 kam im Alter von 16 Jahren der Übertritt in die aktive Wehr. Der Gruppenführer kümmert sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Blogger schrieb bereits Beiträge für das FWNetz und Feuerwehr-Weblog.org. Harald bei Twitter und Facebook.

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