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Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V. | Koblenz

Responsive Webdesign – Google prüft und bewertet Websites

| 4 Kommentare

Symbolbild Smartphone Bevor ich in das eigentliche Thema einsteige – Responsives Webdesign ist kurz gesagt die automatische Anpassung von Websites an das jeweilige Endgerät. Beispiel: Auf dem iPhone mit 320 x 480 Pixel wird die Website genauso lesbar dargestellt wie auf dem Monitor mit 1024 x 768 Pixel.

Immer mehr Menschen gehen mit Smartphones, Tablets und Co. ins Internet. Daher sollte auch die Website auf allen Größen entsprechend lesbar sein. Google wird prüfen, ob eine Website responsive ist und läßt das Ergebnis in die Bewertung einfließen. Im schlimmsten Fall steht man weiter unten im Suchergebnis als bisher.

Das T3N Magazin stellt zehn kostenlose Tools vor, mit denen man eine Website auf die responsive Qualität überprüfen kann. Für das Google-Webmaster-Tool muss man sich anmelden bzw. bereits bei dem Suchmaschinen-Giganten registriert sein.

Google nennt keine Frist – es kann also theoretisch schon morgen so weit sein!

Prüfergebnisse der eigenen Websites

Der LFV-Blog hat den Google-Test bestanden! 🙂

Meine eigene Feuerwehr-Website ist durchgefallen. 🙁

Also, entweder anpassen oder ein neues Theme installieren. Vielleicht versuche ich die Anpassungen selbst durchzuführen. Wenn man kein Informatiker etc. ist, dann muss man sich erst schlau machen. Das schreckt mich, ehrlich gesagt, ein wenig ab.

Für die zweite Möglichkeit, ein neues Theme zu installieren, habe ich auch schon eine Lösung. Mir ist schon ein schönes Theme ins Auge gesprungen, aber kein kostenloses!

Fazit

Ich empfehle daher jedem Webmaster die eigene Website zu überprüfen. Sollte der Test schlecht ausfallen, dann sollte man tätig werden. Entweder die notwendigen Arbeiten selbst durchführen oder ein neues Theme o.ä. für sein Content-Management-System (CMS) zulegen.

Eure Erfahrungen, Meinungen usw. gerne als Kommentar.

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Harald Laier

Autor: Harald Laier

Harald Laier, Jahrgang 1979, trat 1990 in die damals neu gegründete JF Otterberg ein. 1995 kam im Alter von 16 Jahren der Übertritt in die aktive Wehr. Der Gruppenführer kümmert sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Blogger schrieb bereits Beiträge für das FWNetz und Feuerwehr-Weblog.org. Harald bei Twitter und Facebook.

4 Kommentare

  1. Ich finde es echt erstaunlich das ein Feuerwehrmann sich auch mit dem Responsive Webdesign beschäftigt. Meinen Respekt hast du vollkommen =) Ich studiere selbst Informatik und das Responsive Webdesign interessiert mich von allen Themen am meisten. Das die Wertung bei Google von dem Responsive Design mit eingeht wusste ich schon. Ich sollte auch mal meine Seite teste. Wenn du gar keinen Faden zum Responsive Design findest, dann solltest du eventuell die Profis von einer Webagentur ran lassen.

    • Harald Laier

      Zuerst vielen Dank für die Blumen. Ich bin nicht nur mit Begeisterung in der Feuerwehr aktiv, sondern auch mit Begeisterung im Internet unterwegs.

      Zum Thema „Profis von einer Webagentur“ noch ein Hinweis: Leider kostet das Geld. Viele Feuerwehren (in Deutschland) haben für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kein großes Budget, falls überhaupt. Daher werden in diesem Blog auch Tipps gegeben, um beispielsweise mit eigenen Mitteln die Webpräsens zu erstellen.

  2. Ich habe jetzt erst vor kurzen eine Studie über den Verkauf von Smartphones gelesen. Da schrieb man auch das im ersten Quartal von 2014 280 Millionen Smartphones verkauft wurden. Diese Zahl spricht schon für sich und bestätigt denke ich auch das Responsive Webdesign. Ich finde es auch extrem positiv, dass Suchmaschinen wie Google und Co eine Bewertung anhand des Responsive Webdesign in den Suchergebnissen vornimmt. Da sieht man einfach, dass dieses neue Webdesign die Zukunft ist.

  3. Da kann ich mich Ebbie78 nur anschließen – erstaundlich, dass sich ein Feuerwehrmann mit dem Thema „Responsive Webdesign“ beschäftigt… Daumen hoch! 🙂 Auf dem iPhone sieht die Seite soweit gut aus – Respekt!

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