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Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.V. | Koblenz

@feuerwehrffm twittert 24 Stunden lang aus der Leitstelle #24h112

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Gestern um 7 Uhr begann der „Twitter-Marathon“ der Feuerwehr Frankfurt am Main. Einen Tag lang wurden die Einsätze und interessante Fakten aus der Leitstelle via Twitter in die Online-Welt geschickt. Ob Brand, Technische Hilfe oder ein Einsatz für den Rettungsdienst – auf @feuerwehrffm wurden kurze Informationen dazu veröffentlicht. Mit dem Hashtag (Schlagwort) #24h112 wurden die Tweets markiert.

Vorbild für diese Aktion war die Polizei Berlin, die lediglich zwölf Stunden lang aus einer Wache twitterte. Auch hier zeigte sich, dass der Polizei-Alltag nicht viel mit dem ARD-Tatort oder anderen TV-Formaten zu tun hat. Ich vermute, dass für die Feuerwehr Frankfurt ähnliche Gründe hatte, um diesen Twitter-Marathon ins Leben zu rufen: Den Alltag zeigen, auf die Arbeit hinweisen und den eigenen Twitter-Kanal bekannter machen.

Neben den Einsätzen beantwortete das Twitter-Team auch Fragen, die sie via Twitter erhalten hatten. Zwischendrin gab es noch weitere Informationen rund um die Feuerwehr (Frankfurt). So gibt es in der Stadt am Main deutschlands letzte Schlecker-Filiale – genauer gesagt in „Klein Frankfurt“, dem feuerwehreigenen Trainingszentrum. Ein kleiner Scherz gehört bei so einer Aktion schließlich auch dazu.

Ein Blick in den Alltag einer Wachbereitschaft: Von Arbeiten in der Werkstatt, Fahrzeugtausch nach einem Werkstattbesuch oder Dienstsport – für Abwechslung war gesorgt. Daneben gab es auch noch Bilder und Informationen aus der Geschichte der Feuerwehr Frankfurt. Allein die Vorbereitungen für diesen Tag, ob Bilder und Informationen, dürfte einige Zeit in Anspruch genommen haben. Dazu natürlich noch die Planung des eigentlichen Twitter-Marathons.

Fazit

Eine tolle Aktion! Ich denke, dass man in Zeiten der Social-Medias, eine solche Aktion auch bei anderen Feuerwehren durchführen kann. Vielleicht nicht im Umfang einer Großstadt wie Frankfurt, aber in einem kleineren Maßstab. Über Nachahmer würde ich persönlich mich freuen. Es war interessant und abwechslungsreich. Danke dafür von dieser Stelle!

Abschließend hoffe ich, dass die Feuerwehr Frankfurt ihre Erfahrungen in einem Bericht veröffentlichen wird. Vielleicht auf der eigenen Website oder in einem der zahlreichen Fachzeitschriften.

Eure Erfahrungen, Meinungen usw. gerne als Kommentar.

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Harald Laier

Autor: Harald Laier

Harald Laier, Jahrgang 1979, trat 1990 in die damals neu gegründete JF Otterberg ein. 1995 kam im Alter von 16 Jahren der Übertritt in die aktive Wehr. Der Gruppenführer kümmert sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Blogger schrieb bereits Beiträge für das FWNetz und Feuerwehr-Weblog.org. Harald bei Twitter und Facebook.

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